Mein Lebenslauf

Ich bin im Juli 1989 geboren. Die ersten drei Lebensjahre verbrachte ich in Rüti im Zürcher Oberland, den Rest meiner Kindheit und Jugend in der Nachbargemeinde Bubikon. Ich besuchte die Kantonsschule in Wetzikon und studierte danach in St. Gallen und in Bogotá (Kolumbien) internationale Beziehungen und Politikwissenschaften. Den Fokus meines Studiums habe ich auf die nationale und internationale Energiepolitik gesetzt. Seit bald drei Jahren wohne ich mit meinem Mann in Zürich und arbeite bei der Schweizer Export- und Standortförderung. Meine erste Arbeitserfahrungen habe ich bereits während dem Studium gemacht: Neben verschiedenen Jobs in der Gastronomie, habe ich ein Jahr bei einem Schweizer Maschinenbauer in der Solarindustrie gearbeitet.

Als ehemalige Pfadfinderin bin ich auch heute gerne in der Natur und ich liebe Brett- und Kartenspiele. Nur das Kochen auf dem Feuer habe ich durch regelmässige Besuche in den guten Zürcher Restaurants ersetzt. Seit einem Schulaustausch in Brasilien und verschiedenen Semestern und Praktika in der Region bin ich ein grosser Fan der lateinamerikanischen Kultur und Sprache. Neben Deutsch, Englisch und Französisch spreche ich fliessend Spanisch und Portugiesisch. Zudem bin ich Präsidentin eines Spendenvereins, welchen ich in den letzten Jahren selber aufgebaut habe. Der Verein AFA finanziert eine kleine Schule in Manaus, Brasilien. 

Meine Person

Ich würde mich selbst als eine ansteckende Frohnatur mit starkem Willen bezeichnen (man könnte es auch stur nennen). Als eine Macherin sehe ich mich auch. Meine Entscheidungen fallen relativ schnell, ich investiere meine Energie lieber in die Umsetzung von Ideen als in lange Diskussionen. Und das obwohl ich eigentlich überdurchschnittlich gesprächsfreudig bin.

Ganz nach dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund“ stehe ich gerne am Morgen mit den Vögeln auf und nehme mir ausreichend Zeit für Kaffee, Müesli und die Zeitung. Manchmal kommt mir hier meine Geselligkeit, die ich eher am Abend auslebe, in die Quere – zum Glück bin ich noch jung.

Am meisten Freude machen mir die kleinen Sachen im Leben: Spatzen beim Sandbaden zuschauen, ein kaltes Feierabendbier im Sommer, an einem verkehrslosen Tag mit dem Velo durch die Stadt fahren oder der Bergpreis beim Jassen gewinnen.